NeuroDeeskalation® in Jugend-WG

NeuroDeeskalation® in einer Jugend-WG


Interview vom 29.6.2026

Michaela Nutz

Herzlichen Dank für das Interview an Kleo (Name durch die Redaktion geändert)

 

Erfahrungen einer Jugend-WG-Leiterin mit NeuroDeeskalation®

„Es macht das Verantwortungsgefühl sanfter, irgendwie weicher.“

Vielfältige Perspektiven

Von einer Kollegin in einem NeuroDeeskalation®-Seminar erfahre ich, dass ihre Tochter in einer Jugend-WG arbeitet, die ungefähr seit 4 Jahren NeuroDeeskalation® implementiert hat. Auch ist ihre Tochter inzwischen Teamleiterin geworden und gerade dieser Aspekt macht mich neugierig. In vielen Seminaren habe ich gehört, dass oft weniger die Klient:innen die größte Herausforderung darstellen, sondern eher Teammitglieder, Vorgesetzte, Eltern oder Personen aus Behörden, Schulen etc.. Eine Person, welche sowohl die Arbeit mit Klient:innen als auch die Leitung eines Teams erlebt, klingt für mich nach vielfältigen Perspektiven auf die Haltung und Methode der NeuroDeeskalation®.

Ich kontaktiere Kleo (Name durch die Redaktion geändert), um sie für ein Gespräch zu gewinnen. Sie ist sofort dabei und wir einigen uns, dass wir ihren echten Namen und ihre Einrichtung nicht nennen werden.

Ich steige in das Gespräch mit der Frage ein, ob Kleo explizit Vorher-Nachher-Unterschiede ausmachen könne, seit die NeuroDeeskalation® Teil ihrer Arbeit geworden ist. Wir wollen das auf 4 Interaktionsebenen reflektieren. Die Fragen, die sich stellen werde sind:

  1. Was hat sich in deinem Umgang mit dir selbst geändert?
  2. Was hat sich im Miteinander des Teams geändert?
  3. Wie hat sich die NeuroDeeskalation® auf die Interaktionen mit den Jugendlichen ausgewirkt?
  4. Wie wirkt sich die NeuroDe®-Haltung im Umgang mit Vernetzungspartnern außerhalb der WG aus?

 

NeuroDe Illu Interaktionsebenen

Interview

 

Michaela: Liebe Kleo, kannst du uns erläutern, was sich für dich seit der intensiven Anwendung der Haltung und Methode NeuroDeeskalation® für dich in deinen Rollen verändert hat? Und mit welcher Rolle möchtest du beginnen?

Kleo: Ja sehr gerne. Zunächst möchte ich kurz den Rahmen umreißen, in dem ich mich bewege. Wir arbeiten seit 4-5 Jahren mit NeuroDeeskalation®. Einige Teammitglieder hatten die Grundausbildung absolviert, davon erzählt, und so habe ich sie auch gemacht. Seither ist bei uns NeuroDe®-Coaching implementiert. Seit ca. 2 Jahre hat sich meine Rolle in der WG geändert und ich habe die Leitung übernommen. Das heißt, mein Fokus hat sich von den Klient:innen in Richtung Team verschoben. Ein weiterer Teil meiner Rolle ist die Elternarbeit und der Kontakt zu anderen Systemen außerhalb der WG. Seither beschäftigt mich verstärkt der Umgang mit Personen außerhalb unserer "Bubble".

 

Michaela: Welche Bereiche oder Systeme sind denn als externe Partner:innen für dich wichtig?

Kleo: Das sind z.B. Schulen, Ausbildungsplätze, Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen, auch Ärzt:innen. Ich leiste viel Vernetzungsarbeit bezüglich Weiterbildung im Team, z.B. auch zu spezifischen Fragestellungen wie Drogen oder Konsum. Wir holen uns Außenperspektiven in Form von Supervision und versuchen unsere Fachkenntnisse am neuesten Stand zu halten.

 

Michaela: Kannst du mir etwas über die Umstellung auf die NeuroDe® erzählen? Was hat sich damals verändert im Umgang mit den Klient:innen? Was habt ihr bemerkt?

Kleo: Ja also, bei den jüngeren Kindern, die wir damals noch hatten, die stark über den Körper ausagiert haben – also Impulsausbrüche mit körperlicher Gewalt gegen sich selbst und uns – da gab es am schnellsten eine sichtbare Wirkung. Die Übergriffe haben sehr rasch abgenommen. 
Bei den Jugendlichen, wo die Übergriffe nicht so offensichtlich sind – da fliegen eher Gegenstände, es gibt Rückzug und verbale Grenzüberschreitungen – erfolgt das alles langsamer, in Wellenbewegungen. Die Eskalationen ziehen sich über längere Zeiträume. Da ist es gut zu wissen, auf welcher Stufe der Eskalation wir uns gerade befinden. Da braucht es aus meiner Sicht längere Beobachtungszeiträume, um das Gelingen zu bemerken. Aber ja, es gelingt.

 

Michaela: Da kommt in mir gleich der Impuls auf zu fragen, wie es dir mit dir selbst geht? Ist da etwas anders? Wenn ja, was hat sich verändert?

Kleo: Als Sozialpädagogin wusste ich durch meine Ausbildung schon lange, dass es auch stark um mich geht: Was bringe ich mit? Was ist meine Geschichte? Was sind meine Trigger, also Reizpunkte? Die NeuroDe® hat mir das noch klarer gemacht. Ich hab nochmal genauer beleuchtet, nochmal genauer hingeschaut. Ich habe meine „Alibi-Grüns“ erkannt. Ein Gefühl für Pseudo-Regulation entwickelt. Ich habe erkannt: ich kann mich selbst betrügen. Man braucht bedingungslose Ehrlichkeit zu und Verständnis für sich selbst. Erst dann profitiert man selbst und das Umfeld.

 

Michaela: Das klingt jetzt für Außenstehende wahrscheinlich richtig anstrengend, ehrlich gesagt!

Kleo: Ja, das ist es auch. Und es lohnt sich! Was mir auch klar geworden ist, ich habe davor primär mit Kopf und Gefühlen gearbeitet. Über die NeuroDe® kam mein Körper dazu. Über meine Körperempfindungen kann ich mein Alibi-Grün sehr schnell entlarven.

 

Michaela: Kannst du dafür vielleicht ein Beispiel nennen?

Kleo: Klar, da gibts viele. Zum Beispiel: Ich meine, total entspannt in meinem Büro zu sitzen und plötzlich bemerke ich, dass ich eigentlich die ganze Zeit unruhig mit meinen Fingern spiele. Also denk ich mir: „Uups, was ist da grad los?“ – und dann kann ich mich gleich regulieren.

 

Michaela: Also ich höre heraus, dass die Haltung und die Methode für dich hilfreich und wirkungsvoll sind? Stimmt das so?

Kleo: Ja extrem. Für mich ist das auch so stimmig, ganz im Sinne des Salutogenese-Modells (A. Antonovsky, 1923–1994, https://de.wikipedia.org/wiki/Salutogenese):

  • ich verstehe, was da passiert
  • es fühlt total sinnhaft an und
  • ich es macht mich handlungsfähig

 

Michaela: Wo, würdest du sagen, liegen denn auch Nachteile oder Grenzen der Methode?

Kleo: Naja, es ist eigentlich so, man denkt am Anfang, das ist eh ganz easy aber man muss schon richtig Hinspüren lernen, sonst geht es nicht.

 

Michaela: Es ist ein Lern- und Trainingsprozess?

Kleo: Ja genau. Der bleibt einem auch erhalten. Es ist kein Selbstläufer-Konzept. Keine klassische Abfolge von Schritt 1 bis Schritt 5. Es ist Selbsterfahrung, auf dich selbst genau hinschauen, immer wieder. Es beginnt immer bei einem selbst.

 

Michaela: Auf deinen Alltag übertragen, wo verortest du die Problembereiche?

Kleo: Es passiert, dass Leute meinen, sie machen NeuroDeeskalation®, übernehmen auch schnell die Sprache, leben das aber nicht. Sie sind vielleicht noch immer in einer Bestrafung-Belohnungs-Haltung verfangen. Die NeuroDe®-Haltung ist noch nicht verinnerlicht. Wenn das im Team passiert, heißt es für die Leitung hier umsichtig und respektvoll vorzugehen. Es gilt mit diesen Team-Mitgliedern gemeinsam weiterzukommen, um sie ins Team einzubinden. Denn ein Aspekt, weshalb es so gut funktioniert, ist das gemeinsame, klare und einfache Wording. Jede, jeder weiß sofort, was gemeint ist und das ist in einer eskalierenden Situation essenziell. Es vereinfacht die Kommunikation und die Vorgänge sehr. Auch der Anspruch, verstanden zu werden wird befriedigt. Allein das wirkt schon deeskalierend auf das Team.

 

Michaela: Das klingt für mich jetzt so, als wäre es für manche Menschen schwerer möglich, das umzusetzen. Meinst du dennoch, alle können sich die NeuroDe®-Haltung aneignen?

Kleo: Das möchte ich auf jeden Fall mit ja beantworten! Es bedeutet eben, zu sich selbst radikal ehrlich zu sein. Da geht es auch um Schamgefühl, das muss man halten können. Gut begleitet kann man das aber alles erlernen. Es geht um Hinschauen, Selbsterfahrung und vielleicht auch einen therapeutischen Zugang. Man befreit sich damit auch selbst.

 

Michaela: Wie kann ich mir das im Umgang mit dem Team vorstellen? Wie lebst du das? Wie lebt ihr das gemeinsam?

Kleo: Nun ja, ich lebe es vor. Ich versuche das Modell zu sein. Das macht mich natürlich verletzlich. Es ist durchaus unangenehm im Team die eigene Überforderung in einer Situation zuzugeben. Zu sagen, dass man die Grenzen nicht gespürt hat, sich ganz zu zeigen, das wirkliche Selbst sozusagen.

 

Michaela: Ja, das kann ich nachempfinden.

Kleo: Und gleichzeitig ist es befreiend für alle Beteiligten. Und es ist einfach Übung, auch mit der Scham umgehen zu lernen. Und die Erkenntnis: wenn ich es teile, ist es nicht mehr so mächtig. Weil wir sind ja alle verletzlich. Sich offenbaren zu dürfen, mit dieser großen Verantwortung die wir in unserem Job tragen, ist extrem wertvoll. Wir arbeiten mit so verletzlichen Menschen, das Bedarf dieses Verantwortungsgefühls. Aber wir sind auch nur Menschen, wir machen Fehler, wir sind überfordert, teilen hilft da allen. Es macht das Verantwortungsgefühl sanfter, irgendwie weicher. Es führt zu gegenseitiger Unterstützung.

 

Michaela: Also im Team offen und direkt zu reden, scheint mir Umwege zu reduzieren. Je gerader wir miteinander kommunizieren können, umso effektiver können die Botschaften ankommen, oder?

Kleo: Ja. Und ich starte auch Meetings so, indem ich einmal meine Reflexion teile. Und ich unterstütze dann die anderen Teilnehmer:innen, die das auch tun.

 

Michaela: Kannst du vielleicht wieder ein Beispiel nennen?

Kleo: Gerne. Letztens habe ich in der Teamsitzung eine Situation mit einem der Jugendlichen geteilt. Ich wollte etwas von ihm, und ich bin aufgrund von ein paar Telefonaten schon gestresst in sein Zimmer gegangen. Mit Anklopfen natürlich. Aber er ist mich gleich ziemlich angefahren. Da bin ich wieder raus. Hab mein Break gemacht. Ich war nicht Grün. Vielleicht war gar nicht der Jugendliche schlecht drauf? Ich hab dann reflektiert: wie bin ich eigentlich ins Zimmer gestartet? Ich hab mich reguliert und bin dann wieder rein, hab mich aufs Bett gesetzt und wir konnten normal reden.

Michaela: Sehr cool.

Kleo: Vom Teilen profitieren alle. Wir haben ein große Verantwortung. Und wir setzen ein hohes Maß an, das können wir nicht immer erfüllen, niemand von uns.

 

Michaela: Wie nehmen eigentlich die Jugendlichen die Haltung der NeuroDeeskalation® wahr?

Kleo: Sie wissen, wie die Abläufe sind. Während der Interaktion und v.a. dann im Aufarbeiten. Zum Beispiel in der Wiedergutmachung: es sind immer ähnliche Vorgänge, die ihnen Struktur geben. Wir arbeiten mit einer traumapädagogischen und der NeuroDeeskalations®-Haltung. Das heißt, es ist uns sehr wichtig, dass sie gute Orientierung bekommen, Klarheit. Es gibt immer ein Gespräch im Nachklang mit gemeinsamem Hinschauen, auf beide Seiten.

 

Michaela: Bezieht ihr die Jugendlichen auf Metaebene ein?

Kleo: Nicht direkt. Aber die Jugendlichen sagen uns immer mehr, es hilft ihnen ihr eigenes Verhalten zu reflektieren, auch schon vor einer eskalierenden Situation.

Michaela: Ja, das meine ich, ihr könnt im Prinzip auch auf Metaebene darüber sprechen, was da passiert ist.

Kleo: Genau.

 

Michaela: Jetzt interessiert mich auch noch die externe Interaktionsebene. Also, hilft dir die NeuroDe®-Haltung im Umgang mit z.B. der Polizei oder Behörden, den Eltern oder Lehrer:innen?

Kleo: Also schon auch ganz gut meistens. Es kommt auf die Situation an. Aber bei einem Polizeieinsatz, bei dem es anfänglich sehr laut und schnell geht, überträgt sich die Haltung schon, indem bald langsamer gesprochen, die Körperhaltung eine entspanntere wird oder ähnliches. Und mit anderen Systemen, also beispielsweise in der Schule, lasse ich die Haltung definitiv einfließen. Das regt sicher etwas an. Es bringt den Fokus oft weg vom Jugendlichen und mehr darauf, dass es etwas mit uns zu tun haben könnte. Das kann zu Abwehr aber auch zum Nachdenken führen. Oft sind Personen auch positiv beeindruckt.

 

Michaela: Was mich jetzt noch interessiert – gibt es aus deiner Sicht und Erfahrung auch Grenzen? Wo funktioniert das Konzept nicht mehr? Oder bei wem?

Kleo: Ich kann es nur in meinem Rahmen beantworten, aber nein, sehe ich nicht. Es zahlt sich immer aus den Weg zu wählen. Die akute Deeskalation gelingt vielleicht einmal nicht ganz, aber die Beziehung bleibt. Oder es gelingt zumindest in Kontakt zu treten und man hat später, wenn es wieder ruhig ist, einen besseren Wiedereinstieg.

Michaela: Verstehe ich es richtig? Man macht es zumindest nicht schlimmer?

Kleo: Zumindest! Ich war selbst reguliert, ich war nicht bedrohlich. Das fühlt sich sehr viel feiner auch für mich selbst an. Ich muss zumindest meinen Anteil nachher mit dem Jugendlichen nicht auch noch aufarbeiten. Ja genau, ich hab nicht noch mehr Negatives eingebracht sozusagen.

Michaela: Das erinnert mich an den inneren Auftrag, den ich mir stelle. Ich will nichts erreichen, ich begleite.

Kleo: Auch. Gerade in der Enge der Eskalation kann es passieren, dass ich wieder glaube, ich müsste etwas erreichen oder verhindern, z.B. dass die Jugendliche diesmal nicht die Sessel schmeißt. Dann funktioniert es nicht. Es geht um kleine Schritte und Bereiche, die gelingen können. Eben z.B. die Beziehung halten, dadurch dass ich nicht bedrohlich bin. So sieht mich die Jugendliche weiterhin als liebevoll zugewandte Person. Man kann mit dem Ansatz immer extrem viel dazu lernen. Und nicht zu vergessen, man hat auch immer die Korrekturmöglichkeit. Wenn es nicht funktioniert hat, beginnt man wieder von vorne.

 

Michaela: Bevor ich dich noch um ein, für dich besonders gelungenes Deeskalationsbeispiel bitte, würdest du sagen, dass die NeuroDe® auch über deinen Beruf hinausgehend Wirkung zeigt?

Kleo: Die Haltung der NeuroDe® ist für alle Lebensbereiche wertvoll und wirkungsvoll – von der U-Bahnfahrt über die Liebesbeziehung bis hin zu Freundschaften und Familie.

 

Michaela: Liebe Kleo, herzlichen Dank für diesen ausführlichen Einblick in deinen Erfahrungsschatz.

Kleo: Sehr gerne!

 


Besonders gelungenes Deeskalationsbeispiel

Einer unserer Jugendlichen kommt überraschend schon zu Mittag vom Kurs heim. In aggressiver Haltung betritt er das Haus und knallt die Haustüre hinter sich zu. Auf dem Weg in sein Zimmer fliegt alles, was ihm in den Weg kommt – sogar ein Tisch. Er ist sehr kräftig und sportlich gebaut, muss ich erwähnen. Gläser zerbrechen. Sofort ist sehr viel Tempo im Raum, eine hohe Energie im Haus.

Ich bin im Büro gesessen als er heimkam. Während er auf der Treppe hinauf in sein Zimmer ist, habe ich kurz überlegt, ob sein Zimmer ein guter Ort ist? Und dachte mir dann: „Ja, er ist total in der Eskalation. So verletzt er jedenfalls einmal andere nicht.“

Ich wusste, dieser Jugendliche hat nach einer Eskalation immer ein großes Scham-Thema. Er kann sich nachher lange Zeit fast nicht in den Spiegel schauen. Nachdem ich ihn so gut kannte und über sein Thema Bescheid wusste, war es mir nun ein Anliegen, dass er nicht in dieser Schuld- und Scham-Falle hängen bleiben würde.

Also hab ich mich reguliert, hab geklopft und bin in sein Zimmer.

Ich hab mich klar und präsent in den Raum gestellt.

Dann habe ich alles benannt was ich gesehen habe.

Und dann habe ich gesagt: „Ich habe das Gefühl, dass ich dich in den Arm nehmen will. Weil du bist traurig.“

Bis dahin hatte er starr und verkrampft vor mir gestanden. Doch plötzlich ging ein tiefes, umfassendes Seufzen durch seinen ganzen Körper. Seine geballten Fäuste lösten sich.

Ich hab ihn in den Arm genommen.

Wir sind dann nebeneinander auf der Coach gesessen. Sehr lange. Er hat sehr lange geweint. Dann irgendwann hat er erzählt, dass seine Mutter wieder einmal ein Versprechen nicht halten konnte.

Ich wusste, dass die Berührung u.U. gefährlich sein könnte. Berührung kann auch als Bedrohung wahrgenommen werden. Deshalb war es für mich besonders schön, weil ich es spürte, dass er Fürsorge brauchte und dass er sie auch annehmen konnte. Es war für mich davor nur kurz bedrohlich bis ich mich reguliert und orientiert habe. 

Ich war mir in der Situation ganz sicher, dass er mir nichts tun würde.